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Bei Husten, Grippe, Heiserkeit,

halt' stets Holundersaft bereit!

kleine Beerenkunde
 

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Schwarze Johannisbeere

Johannisbeere

Heilpflanze von höchstem Wert

Die schwarze Johannisbeere mit ihrem außerordentlich hohen Gehalt an den natürlichen Vitaminen A, C, B1, B2 und Vitamin P-Faktoren, blutbildenden und entschlackenden Mineralien ist als Heilpflanze von größtem Wert.

 

Vitamine sind der Treibstoff, um Stoffwechselvorgänge im Körper in Gang zu bringen.

  • Vitamin B1 kräftigt das Herz,
  • Vitamin A stärkt die Seekraft,
  • Vitamin C vermindert das Infektrisiko.

Die schwarze Johannisbeere ist seit altershehr bewährt bei:

  • Herz- und Kreislaufbeschwerden, Blutkrankheiten, besonders bei Blutarmut und offenen Beinen.
  • Sie ist der höchste Vitamin-C-Träger unter den Obst- und Beerenarten. Prof. Euler fand ein Vitamin C, das Vitamin C2, das stärker als alle anderen Vitamine die Widerstandskraft des Organismus gegen bakteriöse Erkrankungen fördert.
  • Kneipp gebrauchte den Muttersaft bei Blasen- und Nierenleiden mit vortrefflicher Wirkung bei Rheuma und Gicht, was der schwarzen Johannisbeere den Namen Gichtbeere eingebracht hat.

Noch bedeutender wurde die schwarze Johannisbeere, als Prof. Euler den Wirkstoff P (Vitamin P) entdeckte, der sich als wirksames Mittel gegen die sogenannten freien Radikalen erwiesen hat. Freie Radikale sind kurzlebige, aber sehr aggressive Stoffwechselverbindungen, die sich vor allem bei Streß im Körper bilden. Diese freien Radikalen zerstören massiv Körperzellen und lassen das Körpergewebe schneller altern. Mit Hilfe von Vitaminen - besonders Vitamin C in Verbindung mit Flavonol, dem sogenannten Vitamin P - können diese Moleküle aufgebrochen und beseitigt werden.

Das blutbildende Eisen wird durch die Verbindung mit dem natürlichen Vitamin C vom menschlichen Körper besonders gut aufgenommen und verwertet.

Die Farbstoffe der schwarzen Johannisbeere spielen eine Rolle gegen Verkalkung der Blutgefäße und zur Abdichtung der Gefäßwände. Ihre Gerbstoffe regen die Drüsentätigkeit an. Diese besondere Wirkstoffkombination im Muttersaft stärkt den Organismus bei körperlicher und geistiger Beanspruchung

Muttersaft von Schwarzen Johannisbeeren - naturrein, ohne Zusatz von Wasser, Zucker und Konservierungsstoffen

Für eine Muttersaft-Kur empfehlen wir ca. 100 ml täglich zu oder nach dem Essen über einen Zeitraum von ca. 12 Wochen zu trinken.

Kinder entsprechend weniger

 

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Die Holunderbeere

Holunderbeere

eine der wertvollsten Obstarten

Vor einem Holunderbusch soll man den Hut ziehen.

(altes Sprichwort)

  • Ernährungsphysiologisch ist die Holunderbeere eine der wertvollsten Obstarten und zeichnet sich durch ihren hohen Mineralstoff- und Vitamingehalt aus. Sie wirkt
  • abwehrsteigernd,
  • schweißtreibend bei Erkältungen und Grippe,
  • heilsam bei Hals- und Rachenentzündungen.
  • Sie fördert die Verdauung.
  • Außerdem ist Holunder ein guter Lieferant für Aminosäuren und Proteine.

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Obstsorten im Vergleich

100 g der folgenden Obstarten enthalten Mineralstoffe in mg Vitamine in mg
Kalium mg Calcium Phosphor Eisen A B1 B2 C
Schwarze Johannisbeere 341 53 40 1,2 23 0,05 0,05 189
Holunderbeere 303 37 57 1,6 180 0,07 0,07 26
Apfel 144 7 10 0,3 8 0,03 0,02 12
Erdbeere 156 24 25 1,0 13 0,03 0,06 62
Zitrone 144 19 16 0,6 3 0,05 0,02 53

Quelle: GU Nährwerttabelle

Mineralstoffe und Vitamine sind wichtig

Die gesunde Alternative zu rohem Obst und Gemüse:

Es gibt keine Wundermitte4l, die uns davor bewahren können, älter zu werden. Wir alle altern entsprechend unseren genetischen Vorgaben ganz individuell. Aber jeder von uns hat es in der Hand, durch gesunde Lebensweise und ausgewogene Ernährung einen Grundstein dafür zu legen, sich auch im Alter fit und wohl zu fühlen. unsere körperliche und geistige Leistungsfähigkeit sollte möglichst lange erhalten werden.

Der Kalorienbedarf nimmt ab, gleichzeitig nimmt der Bedarf an anderen Nährstoffen wie zum Beispiel an Vitaminen und Mineralstoffen zu. Das bedeutet, daß von nun an mehr Lebensmittel auf den Tisch gehören, die besonders viele Vitamine und Mineralstoffe, aber vergleichsweise wenig Energie, vor allem Fett, liefern.

Zu diesen Lebensmitteln zählen unter anderem frisches Obst und Gemüse, Vollkornprodukte sowie Obst- und Gemüsesäfte. Nicht immer fällt es leicht, große Mengen an frischem Obst bißfest gekochtem oder gar rohem Gemüse zu essen. Verdauungsbeschwerden, Kauprobleme oder Apetittlosigkeit können die Gründe sein. Während der Wintermonate ist auch das Angebot an Frischem oft zu gering.

Säfte, vor allem die hochwertigen Muttersäfte (100 % Fruchtanteil), sind eine hervorragende Alternative für so manches Stück Obst oder eine Portion Gemüse. Sie enthalten vor allem Vitamine und sekundäre Pflanzenwirkstoffe aber auch Mineralstoffe. Außerdem schmecken sie prima und sind gut bekömmlich. Bei der Auswahl der geeigneten Säfte sollte man genau hinsehen. Saft ist nämlich nicht gleich Saft. Am besten kauft man im Fachgeschäft. Da bekommt man die individuelle Beratung gratis dazu. So geschieht es bei uns.

 Kommen Sie, wir beraten Sie gern und freundlich.